Letzter Blogpost. Zumindest hier.

Das hier ist der letzte Beitrag auf diesem Blog. Den „neuen“ erreichst du unter https://bullenscheisse.de

Ich habe mir überlegt, diesen alten Blog (noch) nicht zu löschen. Dazu ist er mir zu wichtig. Stattdessen werde ich die ganzen Blogposts in den neuen übertragen.

Dieser hier bleibt also vorerst noch bestehen, nur erreichst du ihn unter https://blog.bullenscheisse.de.

Der Mensch, der sich diesen Unterschied in der URL ausgedacht hat, muss ein Genie sein. Ich weiss.

(Eigentlich dient dieser Blogpost nur dazu, den Ironbloggerbot zufrieden zu stellen. Sonst wäre ich nämlich draussen. Da ich zwischenzeitlich meinen Blog zerschossen hatte – es war wohl irgendetwas mit den Plugins nicht in Ordnung – bringe ich lieber meinen Blog in Ordnung, um den Bot zufrieden zu stellen. Und so 5€ zu sparen.)

WordPress, acrylamid, Kirby?

Mir fehlt mein μblog, den ich neulich eingestampft habe. Irgendwie. Mir fehlt es, den Blog über ein Terminal zu befüllen. Einfach und schnell. Ich sollte mich mal hinhocken und diese ganze Bloggerei in Ordnung bringen.

Ich bin mal gespannt, wann ich das schaffe. Wetten werden ab sofort entgegengenommen.

Nachtrag

acrylamid bietet wohl die Möglichkeit, auch WordPress-Dumps zum importieren. Hat jemand von euch da schon Erfahrung mit? Dann könnte ich das, was ich bisher hier zusammengetippt habe, behalten und gleichzeitig wieder mein Blog über ein Terminal befüllen. Einfach und schnell. Ich sollte mich mal hinhocken und diese ganze… Ihr kennt das.

Ich müsste mir dann allerdings was wegen den vorgelesenen Blogposts einfallen lassen. Der Publisher ist nämlich eigentlich schon sehr geil.

Oder doch kirby? Das kommt sogar aus der Region! Und es sieht auch nicht schlecht aus, kostet im Gegensatz zu acrylamid allerdings was.

Der einfachste (und günstigste) Weg wäre allerdings, bei WordPress zu bleiben, zumal ich mir erst vor ein paar Tagen Desk gekauft habe. Dann könnte ich auch den Publisher nutzen.

Das iPhone 3GS und der Akku

Vor geraumer Zeit kaufte ich mir ein altes iPhone 3GS, zum einen als Spielzeug, zum anderen, weil ich das Handy einfach schön finde. Vor ein paar Wochen blähte sich dann der Akku auf. Laut Internet bin ich nicht der Erste, dem das bisher passiert ist.

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#82lu

Am morgigen Sonntag sollte in Ludwigshafen ein Kundgebung von Nazis mit anschliessendem Zug durch die Stadt stattfinden. Viele Menschen und Vereine finden das eher so mittelgeil. Ursprünglich wollten die Nazis mitten in der Stadt demonstrieren.

Die Stadt fand das eher weniger lustig und verlegte die Kundgebung an den Hauptbahnhof. Vor ein paar Tagen untersagte die Stadt den Marsch zugunsten der Kundgebung. Die Nazis klagten vor Gericht, bekamen recht und konnten laufen. Die Stadt legte Widerspruch ein und hatte Erfolg. Die Nazis stehen also am Sonntag am Bahnhof.

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Liebesentzug

Vor ein paar Wochen war ich auf der ersten NOGIDA-Kundgebung in Heidelberg und fotografierte Transparente und Schilder.

Wenig später schrieb mich der Chefredakteur eines bekannten, hyperlokalen Nachrichtenblogs an und fragte mich, ob sie die Bilder verwenden könnten. Einziger Haken:

Allerdings nicht mit Hinweis auf “Bullenscheiße” – wir arbeiten gut mit der Polizei zusammen…

Ich brauchte ein bisschen, um dahinter zu steigen, was er damit meinte. Zuerst dachte ich, dass ihm der Name meines Blogs peinlich ist. Irgendwann kam ich dann darauf, dass er meinte, darin eine Beleidigung des Freundes und Helfers zu sehen.

Mehrere Polizeiautos stehen nachts nebeneinnder auf dem Universitätsplatz in Heidelberg.

Es war ihm also doch peinlich! Aber weniger des Titels wegen, sondern weil er wohl einen Liebesentzug durch den Freund und Helfer fürchtete. Daran hatte ich gar nicht gedacht, als ich mir die Domain sicherte. Seitdem hat mein Blog einen neuen Untertitel. Aus “a work in progress” wurde “Nein, nicht die Polizei”.

Wir einigten uns darauf, dass er mich mit meinem Namen als Urheber nennt und auf meinen Twitter-Account verlinkt. Mich brachte diese Geschichte trotzdem zum Schmunzeln.

Ein Blick auf Desk

Am Montag saß ich in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit und habe mir kurzerhand Desk gekauft. Desk stammt von John Saddington und ist eine App unter Max OS X, mit der ich offline meine Blogbeiträge in Markdown schreiben oder vorhandene ändern kann. Die App ist nicht nur für WordPress, sondern kann auch mit Tumblr, squarespace, Blogger und Co. umgehen. Gleichzeitig ist es möglich, mehr als einen Blog zu befüllen.

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Freifunk im Café

Nach der Arbeit bin ich heute in die Stadt gefahren, um die Zeit bis zur Informationsveranstaltung zum Haushalt der Stadt Heidelberg zu überbrücken.

Ich war auf der Suche nach einem Café mit WLAN und Steckdosen und Valentin empfahl mir ein paar. Ich suchte mir eins aus, ging hin, bestellte eine heisse Schokolade (was sonst?) und fragte nach dem Kennwort für das WLAN.

Die Bedienung erzählte mir, dass sie das WLAN nicht mehr für die Kunden anbieten würden. Zum einen streamt das Café das Radio über das Netz, was bisweilen zu Problemen geführt hätte. Zum anderen seien sie abgemahnt worden, weil irgendjemand Mist gebaut hatte.

Ich fragte sie, ob sie schon mal was von Freifunk gehört hatte. Da verwies sie mich an ihren Chef, der sie wenig später ablöste.

Der Verein Freifunk Rhein-Neckar e.V. i.G. ist Teil der Freifunk Initiative, welche sich zum Ziel gesetzt hat ein frei zugängliches, öffentliches und durch Bürger verwaltetes Funknetz (WLAN) aufzubauen und zu betreiben. Jeder kann dieses Netz frei und uneingeschränkt mit seinen Geräten, egal ob PCs, Laptops, Smartphones oder Tablets nutzen.

(Quelle: ffrn.de)

Bevor ich ging, sprach ich ihn darauf an. Er erklärte mir, dass es im Internet Foren gäbe, wo Leute WLAN-Passwörter von Cafés austauschen würden. Dann käme es vor, dass Leute draussen vor dem Café ihre Mails checken würden. Und überhaupt, diese Abmahngeschichte hätte sie ziemlich mitgenommen.

Ich versuchte ihm zu erklären, dass man als Knotenbetreiber kein Problem mit solchen Urheberrechtssachen bekommt und man auch die Bandbreite, die den Teilnehmer_innen zur Verfügung gestellt wird, begrenzt werden könne.

Er meinte, dass er sich das bei Gelegenheit mal anschaut. Ich habe mich ein bisschen geärgert, dass ich keinen Flyer dabei hatte. Irgendwo liegen hier noch welche. Ich glaube, bei dem Café ist noch ein bisschen Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit notwendig.

Ich werde mir demnächst auch einen Freifunk-Router in die Wohnung stellen. Das hatte ich schon seit geraumer Zeit vor.

Mehr Informationen zum Thema Freifunk im Rhein-Neckar-Raum findest du bei Freifunk Rhein-Neckar. Da gibt’s auch eine Karte, wo du sehen kannst, an welchen Orten du schon freies, kostenloses Internet hast.

Urban Abenteuerurlaub

Letzte Woche besuchte ich für ein paar Tage einen Freund im Vereinigten Königreich. Auf dem Zug zum Hinflug traf ich unerwartet Juna. Wir witzelten, dass das der bevorstehende Trip ein “urban Abenteuerurlaub” werden wird. Und das traf die Zeit in England dann doch recht gut.

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Ja zu Multikulti

Zwei Wochen nach der ersten Veranstaltung fand am 26.1.2015 die zweite Kundgebung der Reihe “NOGIDA – Notleidende Offenherzig in der Gemeinschaft in Deutschland aufnehmen” in Heidelberg statt. Statt eines Umzugs gab es dieses Mal eine Kundgebung am Universitätsplatz.

Drei Schilder von NOGIDA Heidelberg lehnen an der Wand.

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Quo vadis?

Ich bin unzufrieden mit diesem Blog. Nein, nicht mit dem Aussehen, sondern mit dem Inhalt. Ich habe das Gefühl, ich kümmere mich nicht so um ihn, wie ich das gerne hätte. Mir fehlt die Zeit und im Moment auch der Kopf, den Blog zu befüllen.

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